Projekte in und um Rio de Janeiro

Junge Menschen sind unsere Zukunft und stehen für nachhaltige Entwicklung. „Rio bewegt.Uns.“ unterstützt besonders Jugendliche und Kinder in Rio de Janeiro durch Projekte, die es ihnen ermöglichen, durch Bildung zu eigenständigen, mündigen Bürgern zu werden. Nur so können sie das eigene Leben in die Hände nehmen - und auch die Zukunft ihrer Stadt.

Jugendliche brauchen weltweit die gleichen Startbedingungen für ihren Lebensweg. Die Hilfsprojekte der Aktionspartner im Bündnis „Rio bewegt.Uns.“ zielen auf eine gerechtere Gesellschaft.       

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Zirkusprojekt

Zirkus als Lebensschule

Die Kinder und Jugendlichen aus den Armenvierteln sehnen sich nach einem besseren Leben. Aber sie brauchen ein Angebot, das sie nicht überfordert, nicht gleich wieder wie Verlierer aussehen lässt. Im Zirkus werden sie aufgefangen, können sich ausprobieren und gewinnen wieder an Lebensfreude.
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Ganztagsbetreuung

Schule als Zuhause

Lernen, spielen, Freundschaften schließen und auch mal zur Ruhe kommen. Diese vier Aspekte bestimmen den Alltag von Kindern, doch in ihrem Zuhause haben viele Kinder in Rio de Janeiro keine Möglichkeiten dazu. Daher freuen sie sich auf die Schule, vor allem wenn diese den ganzen Tag dauert und mehr bietet als Büffelei - nämlich ein Zuhause.
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Sicherheit

Grundstein für ein besseres Leben

Ihre Kinder gut aufgehoben zu wissen, das ist der Wunsch vieler Eltern in Rio de Janeiro. In den Armenvierteln haben nur wenige das Glück, eine Kindertagesstätte in der Nähe zu haben. Hier sind die Kinder sicher vor der alltäglichen Gewalt – und werden gleichzeitig umfassend betreut. Die Eltern können in der Zwischenzeit beruhigt ihrer Arbeit nachgehen.
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Oasen schaffen

Alternativen gegen Gewalt

Die brasilianischen Kolpingsfamilien schaffen in den Armenvierteln von Rio einen Ort, an dem Kinder und Jugendliche aufatmen können. Spielkreise, Kurse in Kunsthandwerk, Sport und Tanz machen Freude und Mut, anders leben zu wollen als die meisten in den von Kriminellen und Drogenbanden kontrollierten Favelas.
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Solidarisch leben

Gerechtere Gesellschaft aufbauen

Gerecht, solidarisch und geschwisterlich leben. Das ist das Ziel der Arbeit der christlichen Arbeiterbewegung in Brasilien. Sie setzt sich für die vielen Arbeiterinnen und Arbeiter ein, die in Brasilien Ausnutzung und Ausgrenzung erleben und keine Lobby haben.
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Sport und Bildung

Schule, Sport und Spaß

In Rio de Janeiro gibt es rund 150 Favelas, Armenviertel. Die Menschen dort leben in einfachen Hütten an Berghängen, haben einen weiten Weg zur Arbeit und Schule. Das Sport- und Sozialzentrum Armindo da Fonseca ist direkt vor ihrer Tür - es liegt zwischen vier Favelas im Norden Rios. Hier können die Jugendlichen für die Schule lernen und sich im Sport austoben.
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Straßenkinderbus

Von der Straße ins Leben

In Rio de Janeiro leben viele Kinder und Jugendliche auf der Straße. Sie sind entweder von Zuhause weggelaufen oder wurden bereits auf der Straße geboren. Ihre Eltern sind meist verstorben, drogenabhängig oder gewalttätig. Die Kinder und Jugendlichen brauchen Anlaufstellen, wo sie Halt und Orientierung erfahren. Beim "Straßenkinderbus" bekommen sie noch mehr.
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Kinder und Jugendliche mit Behinderungen

Ein liebevolles Zuhause

Sie sind taub oder blind, haben Lähmungen oder sind in einer anderen Weise körperlich und geistig eingeschränkt. Solche Kinder erfahren in Brasilien oft Zurückweisung, Kälte und Einsamkeit. In der Casa de Jesus Menino bekommen sie ein liebevolles Zuhause und werden gefördert.
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Guter Start

Zukunft säen

Schon im Kindesalter wird die Grundlage für das spätere Leben gelegt. Beim Malen, Rechnen und Basteln können die Kinder sich ausprobieren und ihre Fähigkeiten entdecken. Besonders wichtig aber ist auch das Zusammenleben mit anderen und die Fähigkeit Konflikte friedlich zu lösen. Das alles lernen sie in einer sicheren Umgebung, mitten in ihrem Armenviertel.
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